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[FAQs]

Mit dem Info sind noch nicht alle Fragen zu shambelle beantwortet? Vielleicht helfen Euch dann unsere Antworten auf die FAQs weiter. Sollte doch noch eine Frage offen bleiben: Schreibt uns! Wir geben Euch gerne Auskunft :-)

  • Seit wann gibt es shambelle?
    shambelle wurde 1994 gegründet von Uschi Mathes, Klaus Weis und dem damaligen Gitarristen Christoph Mayer. Nach dem Christoph 1996 die Band verließ, stieß Till Adam zu shambelle. Für die Produktion des ersten Albums "Out of the blue" konnten wir den Produzenten, und späteren Drummer (2001-2005) der Band, Jörg Remmer Müller gewinnen. Aus beruflichen Gründen verließ Till Adam 1999 die Band. Als "Ersatzmann" stieß dann DJ Jons Eisblume zu shambelle und komplettierte die Band bis 2001, bevor er sich wieder seiner eigentlichen HipHop-Leidenschaft zuwendete. Seit Mitte 2005 versorgt shambelle in der Besetzung Uschi Mathes (voc), Gilbert Kuhn (dr), Tortsen Knoll (piano) und Klaus Weis (b) die Welt mit seiner Musik.
  • Woher der Name "shambelle"?
    Eine oft gestellte Frage! Die Gründungsmitglieder Christoph Mayer und Klaus Weis waren, und sind noch heute, bekennende "The Police"-Fans. Was lag näher den Police-Titel "shambelle" (Erschienen als B-Seite der Single "Invisble sun" im September 1981 , geschrieben von Gitarrist Andy Summers) als Band-Namen zu wählen, der dazu noch den Vorteil hat, dass dem Wort keine eigentliche Bedeutung zugemessen wird - genauso wertfrei, wie die Musik von shambelle.
  • Die Anfänge - warum ohne Drummer?
    Wer das Glück hatte "Tab Two" mal live zu erleben, oder wie wir sogar zu supporten, vermisste damals auch keinen Drummer auf der Bühne. Dieses Konzept hatten wir uns damals zu Eigen gemacht. Nachdem Jörg Remmer Müller zu uns stieß, war es auch Zeit für einen stylistischen Wechsel. Aktuell stehen die Zeichen bei shambelle auf "mehr Akkustik und Wärme" mit Klavier und Schlagzeug und lebendigen Loops aus dem Laptop.
  • Die persönlichen Highlights in der shambelle-Geschichte
    Klaus: Musikalisch die Zusammenarbeit mit Roland Spremberg (u.a. a-ha, BAP), obwohl wir nach "In your head" sicherlich noch bessere Platten gemacht haben. Einen professionellen Produzenten zu haben, der deine Musik von außen betrachtet und in einen neuen Kontext setzt, ist schon sehr spannend. Er gab uns viele neue Impulse für unsere Arbeit. Konzert-technisch ist es die Entdeckung der schweizer Clubs für uns: alles lief bisher, im Vergleich mit deutschen Veranstaltern (mit wenigen Ausnahmen), sehr professionell ab und das wichtigste: Du bist dort der Musiker und nicht Balast, der auch noch Geld kostet!
  • Wünsche für die Zukunft?
    Klaus: Natürlich viele neue und tolle shambelle-songs und ne schnucklige Tour, auch mal im Ausland :-)
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